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EIP Projekt

 

Berg-

 

Milchvieh

 
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Projektbetriebe

 

Astner Engl Huber Kaml Liebminger Pflügl Rauch Rösner Sallinger

 

Foto Huber

Rindfleisch einmal anders −  Betrieb Huber, Niederösterreich

Ein neuer Milchviehlaufstall wäre zu teuer gekommen. So entschloss sich die Familie zum Umstieg auf Wagyu-Rinder.

Foto Liebminger

Neuer Schwung mit Alpakas − Betrieb Liebminger, Steiermark

Ab dem Jahr 2013 kam es schrittweise zur Umstellung vom Milchviehbetrieb auf Alpaka-Haltung, Hofladen, Schule am Bauernhof und Green Care Auszeithof.

Foto Kaml

Vielfalt trägt Früchte − Betrieb Kaml, Salzburg

Heute bietet der Hof trotz geringer Größe viele Arbeitsplätze. Geflügelmast, Schule am Bauernhof, Kräuteranbau und Kalbinnenaufzucht lassen sich auch auf wenig Fläche erfolgreich umsetzen.

Foto Sallinger

Milchschafe – eine frauenfreundliche Alternative − Betrieb Sallinger, Kärnten

Mit dem Umstieg von Milchkühen auf Milchschafe hat man sich am Hof völlig neu orientiert und damit den Betrieb wirtschaftlich besser aufgestellt.

Foto Rauch

Vom Neben- zum Vollerwerb − Betrieb Rauch, Vorarlberg

Heute bietet der Betrieb zwei Personen einen Vollzeitarbeitsplatz mit Gemüsebau, Jungpflanzenaufzucht, Pensionsvieh- und Legehennenhaltung sowie Obst- und Beerenverarbeitung.

Foto Astner

Milchziegen erobern steiles Gelände − Betrieb Astner, Tirol

Als eine Sennerei neue Ziegenmilchlieferanten suchte, entschied man sich für die Bio-Ziegenhaltung. So können die Flächen wesentlich einfacher und effizienter bewirtschaftet werden.

Foto Engl

Mutterschafe als zeitextensive Alternative − Betrieb Engl, Tirol

Auf dem Betrieb werden nun Braune Bergschafe gezüchtet. Das gelingt mit relativ geringem Zeitaufwand, die Grünlandflächen können weiter optimal bewirtschaftet werden.

Foto Rösner

Sikawild und Legehennen − Betrieb Rösner, Oberösterreich

Der Betrieb versorgt heute mit den Eiern der Legehennen sowie dem Fleisch des Wildes und der Rinder viele Kund:innen.

Foto Pflügl

Milchvieh wird Mutterkuh − Betrieb Pflügl, Niederösterreich

Mit der Mutterkuhhaltung war es möglich, bei vermindertem Arbeitsaufwand die Grünlandflächen des Betriebes weiter zu bewirtschaften.

 

 

Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus